SCRUM: Agile Entwicklung unterstützt Prozesse in der Softwareentwicklung

Agile Entwicklung Scrum CSPSeit einiger Zeit entwickeln die Teams bei CSP agil mit einem speziellen Vorgehensmodell, das  vor allem im Projektmanagement und der Softwareentwicklung immer häufiger Anwendung findet: Scrum kommt mit nur wenigen Regeln aus und sichert kurze und regelmäßige Abstimmungen in den Entwicklerteams, um einen strukturierten Fahrplan für das gemeinsame Ziel zu erhalten.

So funktioniert SCRUM

In groben Zügen lässt sich SCRUM so darstellen: Zu Beginn steht eine bestimmte Aufgabe, die in Teilaufgaben zerlegt wird und in einem sogenannten Sprint, der beispielsweise drei Wochen dauert, erledigt wird. Jedes Teammitglied übernimmt in jeder Abstimmungsrunde eine Aufgabe, um gemeinsam schnell zu einem guten und von Anfang an durchdachten Ergebnis zu kommen. Ändern sich Gegebenheiten im Softwareentwicklungsprozess, lassen sich die einzelnen Schritte zur Zielerreichung jederzeit agil anpassen. Nach mehreren Sprints und am Ziel angelangt steht für das Team oft ein gemeinsames Event an, beispielsweise ein gemeinsamer Bowlingabend.

Wer mehr zu Scrum wissen und sich zu Scrum Master, User Stories, Planning Meetings und Co. informieren möchte, findet beispielsweise hier Antworten: www.scrum-master.de

Kontinuierliche Verbesserungen im Entwicklungsprozess

Mit Scrum stellen sich schnell viele Verbesserungen in der Softwareentwicklung ein.

  • Regelmäßige Abstimmungsrunden sichern die Programmier- und Softwarequalität
  • Die Kommunikation verbessert sich und Projekte und Prozesse werden für das gesamte Entwicklerteam transparent
  • Wenige einfache Regeln erleichtern die regelmäßige Abstimmung
  • Die Entwicklerteams organisieren sich selbstständig und sind dadurch noch motivierter
  • Notwendige Änderungen in der Software und Kundenwünsche können schneller und zielgerichteter umgesetzt werden

„Das Team wächst seitdem viel mehr zusammen”

Java-Entwickler Matthias fasst seine Erfahrungen mit Scrum so zusammen: “Der Stimmung im Team tut das richtig gut. Wir sprechen jeden Tag kurz über das, was jeder bearbeitet. Alle kennen das Ziel und dadurch entwickelt jeder wirklich genau das, was er entwickeln soll. Keiner müht sich wochenlang ab, um dann zu merken, dass er es eigentlich ganz anders hätte machen sollen. Wir können uns gegenseitig viel besser unterstützen und das Team wächst seitdem viel mehr zusammen”.